Nach 10 Jahren „maßvolle Anpassung“ der Übersetzervergütung
Monday, June 28th, 2004 | Author: Michael
In einer Pressemitteilung des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) ist zu lesen,daß die Vergütungen für Rechtsanwälte, Sachverständige, Dolmetscher und Übersetzer seit rund 10 Jahre unverändert geblieben waren. Mit dem Kostenrechtsmodernisierungsgesetz, das am 1. Juli 2004 in Kraft tritt, werden sie „den allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen maßvoll angepasst. Die Erhöhungen haben sich an den Preissteigerungen der vergangenen rund 10 Jahre in Höhe von durchschnittlich ca. 1,4 Prozent pro Jahr orientiert, die nun ausgeglichen werden.“
Bei der Vergütung für Sachverständige, Dolmetscher und Übersetzer wird das nicht mehr zeitgemäße Entschädigungsprinzip abgeschafft. Statt dessen wird die gerichtliche Tätigkeit von Sachverständigen, Dolmetschern und Übersetzern künftig auf der Basis eines leistungsgerechten Vergütungsmodells honoriert werden, das sich am Leitbild des selbstständig und hauptberuflich Tätigen orientiert. Leistungen werden klar definierten Honorargruppen mit festen Stundensätzen zugeordnet, deren Höhe sich deutlich stärker an den auf dem freien Markt üblichen Entgelten orientiert. Streitigkeiten über die konkrete Höhe des Stundensatzes innerhalb des bisher geltenden weiten Rahmens werden damit künftig vermieden.
Na denn…
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I had been visiting my in-laws in Queensland and stayed in Sydney for two more days to see friends. The night before I was to fly back to Hong Kong I sat in my room in the Harbour Rocks Hotel when the phone rang. It was my mother-in-law who strongly urged me not to fly the next day. When I asked her why, she told me about huge demonstrations in Hong Kong and the danger that China might move in any minute and take over the colony. I turned on the TV, and there the whole Tienanmen Square story unfolded. I had to fly back, of course, but since I only changed planes at Kai Tak airport I never saw what was going on outside.



